Dem Unersättlichen das Maul stopfen

Die Reise durch die erwachte Stadt führt unsere Helden schließlich in den Schlund der Verderbnis. Das weiche, faulige Fleisch gibt unter jedem Schritt nach, während sich unsagbare Schrecken durch das Labyrinth aus Fäulnis, Tentakeln und Würmern schlängeln. Es ist ein langer, quälender Abstieg und mit jedem Schritt bekommen unsere Helden das Gefühl, weiter in den drohenden Wahnsinn zu sinken. Zu ihrer Rechten zieht sich die Masse ächzend und gurgelnd zurück – und bringt einen stachelverzierten Durchgang zum Vorschein. Knöchelhohes Wasser, von dem der penetrante Geruch der Verwesung aufsteigt, umgibt eine kleine Plattform in der Mitte des Raumes. Auf ihr ruht eine riesige Kreatur. Ihr schwerfälliger Körper und zwei Köpfe erinnern an einen Kernhund, die durch die tiefen Hallen des Geschmolzenen Kernes schreiten, doch N’Zoth hat sie zu einer widerwärtigen Grimasse ihrer Selbst verzerrt. Die gaffenden Mäuler des zweiköpfigen Ungetüms entblößen eine Reihe von scharfen Zähnen, die widerwärtigen Zyklopenaugen brennen mit ihren Blicken in die Seele unserer Helden. Als diese durch das seichte Wasser waten und sich der Kreatur nähern, erheben sich aus dem krummen, haarlosen Körper des Monsters zahllose Tentakel mit kleinen Augen. Aus dem Schlaf gerissen und mit unstillbarem Hunger stürzt Shad’har der Unersättliche in Richtung Helden.
Doch auch sie sind auf den Kampf vorbereitet und stellen sich ihrem nächsten Gegner. Geschickt weichen sie den Leerenflächen aus, die ihnen das Monster in den Weg wirft. Immer wieder reißt es seine Mäuler auf, der wachsende Hunger der Kreatur wird sichtbar, als es einmal mehr seinen angsterfüllenden Atem loslässt. Fernab ihrer Verbündeten entledigen sich die Helden von Alira den Miasmen und verfüttern deren Überreste an die bösartige Kreatur, um ihrem endlosen Blutdurst Einhalt zu gebieten. Gemeinsam absorbieren sie die Flächen aus der Leere und verletzen Shad’har schwer. Verzweifelt und voller Wut beginnt er, die kleine Fläche des Raumes mit giftigen Auswürfen zu bedecken, um unseren Helden den Garaus zu machen. Diese manövrieren entlang der Grenze der Plattform, während sie dem verfaulten Wasser und giftigen Angriffen von Shad’har ausweichen. Mit einem letzten Brüllen sinkt der Wachhund N’Zoths geschlagen zu Boden. Ächzend öffnet sich das Fleisch des Schlundes einmal mehr und gibt unsere Helden wieder frei. Ein Handlanger weniger…bleiben noch sechs – und der alte Gott selbst.


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