Dem Unersättlichen das Maul stopfen

Die Reise durch die erwachte Stadt führt unsere Helden schließlich in den Schlund der Verderbnis. Das weiche, faulige Fleisch gibt unter jedem Schritt nach, während sich unsagbare Schrecken durch das Labyrinth aus Fäulnis, Tentakeln und Würmern schlängeln. Es ist ein langer, quälender Abstieg und mit jedem Schritt bekommen unsere Helden das Gefühl, weiter in den drohenden Wahnsinn zu sinken.

Der Abstieg in den Wahnsinn

Um sich der Vernichtung des alten Gottes sicher zu sein, begeben sich die Helden in einem mythischen Schlachtzug, erneut in die verdammten Gemäuer von Nya’lotha. Doch etwas scheint schief gelaufen zu sein: Furorion, Sohn des einst noblen Erdwächters Neltharion, begrüßt sie auf einer leerenerfüllten Plattform. Der junge Drache scheint verändert.

Die finale Schlacht hat begonnen…

Das letzte Siegel ist gefallen, der alte Gott N’Zoth hat seine Ketten gesprengt und rumort in der Tiefe. Die mysteriösen Dünen von Uldum ächzen unter der Verderbnis seiner Diener, die sich zischend und gackernd aus den verlorenen Katakomben der Sande erheben. Das Tal der Ewigen Blüten, das nach dem schrecklichen Angriff des Herzens von Y’Shaarj unter Führung von Garrosh Höllschrei eine Schneise der Verwüstung war, hat sich erst jetzt von der Tragödie erholt. Doch auch hier sprießen Tentakel, Augen und Mäuler aus dem Boden und terrorisieren die Bewohner des Tales einmal mehr.