Von Foltermeistern und Drachen

Wie der Rest der Erwachten Stadt leuchtet auch der nächste Raum, in den unsere Helden stolpern, in einem rot-violetten Licht. Eine einzige Plattform, schwebend über einem schier endlosen Abgrund, präsentiert sich vor ihnen. In der Mitte der Plattform, benommen von Schmerz und Qual, befindet sich ein all zu bekanntes Gesicht – die Nagakönigin selbst.

Keine Macht dem Schwarm

Als sie sich weiter ihren Weg durch die Hallen der Stadt bahnen, stört ein leichtes Kratzen die Ruhe der Gassen von Nya’lotha. Je weiter sie kommen, desto lauter, desto zahlreicher wird das Kratzen, das sich bald zu dem Schaben und Brummen tausender Drohnen entwickelt.

Dem Unersättlichen das Maul stopfen

Die Reise durch die erwachte Stadt führt unsere Helden schließlich in den Schlund der Verderbnis. Das weiche, faulige Fleisch gibt unter jedem Schritt nach, während sich unsagbare Schrecken durch das Labyrinth aus Fäulnis, Tentakeln und Würmern schlängeln. Es ist ein langer, quälender Abstieg und mit jedem Schritt bekommen unsere Helden das Gefühl, weiter in den drohenden Wahnsinn zu sinken.